Die Norddeutsche Orgelschule Aufführungspraxis nach historischen Zitaten Blick Endlich ist sie da: Die erste zusammenfassende Darstellung der Spielweise der norddeutschen Organisten. Paolo Crivellaro hat aus einer europäischen  Perspektive ein Standardwerk vorgelegt.     HARALD VOGEL Ein profunder Reiseführer durch die faszinierende Landschaft der norddeutschen Musik.  Ein 'must' für Organisten, Orgelstudenten und Orgelliebhaber!     PIETER VAN DIJK Von einem Künstler ersten Ranges geschrieben, umfasst dieses Werk alle wesentlichen Facetten der norddeutschen Orgelmusik – eine große Bereicherung!    WOLFGANG ZERER

Eine große Bereicherung, nicht nur für Liebhaber nord-deutscher Orgelmusik.

Kirchenmusik im Bistum Trier (1/2015)


Wer für sich den Anspruch erhebt die Werke der „norddeutschen Schule" mit historischem Bewußtsein zu begegnen, kann an dieser Publikation nicht vorbeigehen.

Kirchenmusik im Bistum Aachen (April 2015)


Paolo Crivellaro legt hier ein überaus kenntnisreich geschriebenes ,Lesebuch' vor, mit dem sich ein ganzer Kosmos der norddeutschen Orgelkunst auftut. Ein Buch, das zum ,Schmökern' und Querlesen, aber dank seines akribischen und didaktisch guten Aufbaus auch zum gänzlichen Durchlesen einlädt. Crivellaro fasst den derzeitigen Forschungsstand präzise knapp zusammen und bezieht sachlich, nie polemisch, Stellung. Als Lesebuch, Studien-Buch und Nachschlagewerk sehr zu empfehlen!

Württembergische Blätter für Kirchenmusik (3/2015)


Das Buch erweitert in vielen Bereichen das gängige Wissen. Schön ist beispielsweise zu beobachten, dass manches, was bisher durch gezielte Auswahl historischer Quellen zu unangefochtenen Glaubenssätzen geworden ist, beim Hinzuziehen weiterer Quellen seine Eindeutigkeit einbüßt. […] Wer die norddeutsche Orgelmusik liebt und sich ihr spielend oder lehrend nähert, sollte dieses Buch besitzen.

Musica Sacra, September-Oktober 2015


Dem Buch gelingt der Spagat, die Zeitzeugen selbst zum Leser sprechen zu lassen, ohne diesen überfordert oder ratlos zurück zu lassen. Eine weitere große Stärke des Buches ist die Übersichtlichkeit vor allem für den Spieler oder Orgelinteressierten, der hier - hervorragend belegt - informiert wird, ohne sich in zahlreichen Details verlieren zu müssen.

„das Orgelforum“ (Juli 2015)


Alles in allem hat Paolo Crivellaro einen gelungenen Stilführer geschaffen, welcher dem Leser ganz undogmatisch (im Gegenteil!) Standpunkte aus der Zeit vorlegt und zu eigener Interpretation anregt.

Musik & Gottesdienst (Juli 2015)


Crivellaro versteht es, das umfangreiche Material immer unter einer europäischen Perspektive zu sichten und entsprechend zu kontextualisieren. […] Er vermag den Facettenreichtum dieser Musik, ihres Instrumentariums und ihrer Ästhetik zu vermitteln, so dass zu vermuten ist, dass dieser Band ein Standardwerk werden kann. Verdient hat er auf jeden Fall eine große Verbreitung.

Ars Organi (Dezember 2015)


Dem Autor sei Dank: Die nicht wertende, dafür sehr profund umfassende Tour d'Horizon zu diesem Thema ist für den ausführenden Künstler ein MUSS. Und damit für alle, die Werke historisierend interpretieren wollen, die zwischen der Mitte des 16. und der Mitte des 18. Jahrhunderts in Norddeutschland entstanden sind.

musik & liturgie (2/2015)


Voici un livre utile (en allemand), qui présente l'école nord-allemande d'une manière claire et relativement concise malgré la quantité impressionnante de documents qu'il contient: cela fait tout de même plus de 200 pages, imprimées assez petit. On y trouvera surtout tous les textes anciens sur l'interprétation, réunis dans un seul volume, ce qui est une bénédiction.

La tribune de l'Orgue (1/2015)


Paolo Crivellaros Buch bietet eine Vielzahl von Informationen für eine stilistisch adäquate Auseinander-setzung mit diesem Repertoire, verpflichtet den an dieser Musik interessierten Leser aber auch zu viel Eigen-initiative in seiner noch weiterführenden Beschäftigung mit norddeutscher Barockmusik. Die Türen dazu stehen dank diesem ausgezeichneten Buch weit offen!

Schweizer Musikzeitung (Juli / August 2015)


Soeben hat der Carus-Verlag sein Angebot in punkto kritisch-korrekter, wissenschaftlich fundierter Interpreta-tionshilfen um ein wichtiges Werk ergänzt: „Die Norddeutsche Orgelschule“ des italienischen Organisten und Professors an der Berliner Universität der Künste, Paolo Crivellaro, füllt eine Lücke in dem mehr oder minder überbordenden Markt für instrumentalpraktische Lehrwerke und dürfte – das kann man sicher schon jetzt sagen – zu einem Standardwerk für diejenigen werden, die sich ernsthaft, d.h. unter künstlerischen und wissenschaftlichen Gesichtspunkten mit dem großen Repertoire und qualitativ hochwertigen Fundus der norddeutschen Orgelschule auseinandersetzen (wollen).

Kirchenmusikalische Mitteilungen Rottenburg/Stuttgart (Dezember 2014)



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